Die Bundestagswahl steht vor der Tür, die Wahlprogramme der Parteien liegen vor und es stellt sich die Frage, was die nächste Legislaturperiode für das bürgerschaftliche Engagement und die Engagementpolitik bringen wird.

Gutes, demokratieförderndes Engagement braucht Qualität und verlässliche, aktivierende Rahmenbedingungen. Aber was heißt das?

Der Arbeitskreis Bürgergesellschaft und Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung hat sich in seinem Impulspapier „Gutes Engagement – für eine demokratische Zivilgesellschaft“ mit den Kriterien für gutes Engagement und den Anforderungen an eine anspruchsvolle Engagementförderung und -politik auseinandergesetzt.

Die Autor*innen grenzen gutes Engagement anhand von zehn Kriterien ab gegen unziviles, antidemokratisches Engagement, aber auch gegen eine staatliche Indienstnahme im Sinne unbezahlter sozialer Dienstleistungen.

Das Papier richtet sich an politische Entscheidungsträger*innen in Bund, Ländern und Kommunen sowie an alle Akteur*innen einer demokratisch ambitionierten Zivilgesellschaft und soll einen Beitrag zur politischen Debatte leisten – für die nächste Legislaturperiode und darüber hinaus.

Das Impulspapier steht hier zu Download bereit.